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Agile Vorgehensmodelle

Aktualisiert: 30. Juli 2019

Agile Vorgehensmodelle leiten sich im Projektmanagement von Klassischen Vorgehensmodellen ab und werden auch iterative, rekursive oder wiederholende Vorgehensmodelle genannt.

Man findet sie meist in komplexen Projekten, wie zum Beispiel im IT-Bereich.

Denn im agilen Vorgehensmodell plant man Änderungen und Abweichungen während dem Prozess betreffend des Projektes ein. Die Änderungen können sowohl das Projektziel, als auch alle weiteren Elemente des Projektes betreffen

Durch das frühzeitige Einbinden wichtiger Stakeholder, kurzer Planungs- und Umsetzungsphasen sowie ein kontinuierliches Neupriorisieren der zu erledigenden Aufgaben, werden Abweichungen schneller erkannt und mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig und kostengünstiger korrigiert.

Typisch für das agile Projektmanagement ist die Kombination aus einem iterativen, inkrementellen Vorgehen und einem evolutionärem Vorgehensmodell.

Das bedeutet: Das Projekt wird in zeitliche Etappen (Iterationen) unterteilt. Am Ende jeder Etappe steht ein Produktinkrement, das heißt ein Zwischenprodukt, das dem Auftraggeber zur Kontrolle vorgelegt wird. Anhand des Feedbacks von Seiten des Auftraggebers wird dann am Produkt weitergearbeitet. Die ständige Kontrolle beinhaltet das Merkmal des evolutionären Vorgehensmodells, denn hier werden viele Versionen dem Auftraggeber vorgestellt, bis der Auftraggeber mit dem Produkt zufrieden ist.

Ein Beispiel für typische agile Methoden ist unter anderem Scrum. Hierzu findet ihr eine Vertiefung im nächsten Blogeintrag.

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